Reich und Schön
Theater
151217-heimaterde-A5.jpg

Heimaterde

Vor 170 Jahren flüchtete eine Gruppe Glarnerinnen und Glarner nach Amerika. Sie hatten in der Schweiz kein Arbeit, kein Geld, keine Perspektive, das Glarnerland war ihnen keine Heimat mehr. Eine neue Heimat musste her: New Glarus. In "Heimaterde" erzählen Reich und Schön ihre Geschichte und stellen sie in den Kontext der aktuellen Migration, in dem sie eine Stimme einer Asylantin aus Aarau hörbar werden lassen. Sie stellen Fragen, die alle Menschen betreffen: Was ist Heimat? Wie ist es, sie zu verlassen? Und wie kann man sich eine neue Heimat aufbauen?